DISORDER RESIDENCY

disorder.anarchiveforemotions.com
anarchiveforemotions.com

Reading Group every Wednesday 19.30 at Raum∑Station

Interventions

5th of August
The Touch of your Skin
DisOrder_An Archive for Emotions I
Adrian Huber, Melanie Akeret, Mohamed Almusibli
A Mental Buffet
Aziadé Cirilini

11th of August
The White Sorrow
Iselin Iversby
Young Girl Reading Group (documentation)
Dorota Gaweda & Egle Kulbokaite

18th of August
Call me no less than the living (chronic pain expansion)
Samuel Koch
Youth Melancholie (concert)
Pullmann Rose

25th of August
Discussion with Dr. med. Heike Weis (CANCELLED!)
Laughing – Crying: The Tearcatchers
Emma Ines Panza & Carina Erdmann

1st of September
Migraines and the physiological reception of rapidity
Ian Wooldridge
Schichtung gewisser Frequenzen, der Wechselwirkung zwischen Harmonie & Disharmonie und deren Einfluss auf den menschlichen Gesundheitszustand (concert)
Nicola Kazimir & Walid El Barbir

8th of September
Mental Health Reading
Costanza Candeloro, Leda Bourgogne, Alexandra Karpilovski & Adrian Manuel Huber

17th of September
11.00 Lectures and Performances
together with the foundation Pro Mente Sana

19.00 Finissage
DisOrder – An Archive for Emotions II
Adrian Huber, Melanie Akeret, Mohamed Almusibli & Yael Wicki

RAUM::STATION

Stationsstrasse 21
8003 Zürich
Stadt Zürich, Kultur Kanton Zürich Fachstelle Kultur Migros Kulturprozent

SCHlZ0P0LlS

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viewing 5

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SCHlZ0P0LlS
S. S0DERBERGH, 1996. 96', ENG
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openair-screening
auch bei regen irgendwie / takes place in any kind of weather

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f: generic greeting.
w: generic greeting returned.
f: imminent sustenance.
w: overly dramatic statement regarding upcoming meal.
f: oooh, false reaction indicating hunger and excitement!

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su 21 august 16
20:30
garage 29, zürich (hinter hardbrücke / behind hardbrücke)

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MULA SA KUNG ANO ANG NOON

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viewing 4

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MULA SA KUNG ANO ANG NOON
lav diaz, 2014. 338', PHL/ENG
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openair-screening

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im jahr 1972 verhängt ferdinand marcos in den philippinen das kriegsrecht. tausende werden inhaftiert, medienanstalten werden geschlossen und die opposition systematisch dezimiert. lav diaz zeigt uns in seinem film das leben in einem philippinischen dorf und wie sich diese lebenswelt durch die diktatorische machtübernahme transformiert; wie sich auf extreme und teilweise mysteriöse weise veränderungen auf die individuelle und kollektive psyche auswirken.

vor zwei jahren gewann der film in locarno den goldenen leoparden. kein kino in der schweiz hat den film seither gezeigt.

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sa 13 august 16
20:30 uhr / 8.30 pm
koch-areal

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wetterfest – weatherproof
eintritt frei, kollekte – pay what you want

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Räume des unsicheren Gemeinsamen

In gegenwärtigen Gesellschaften hat die Prekarisierung von Arbeit und Leben in einem sozial breit gefächerten Ausmass Einzug gehalten. Damit bedeutet Prekarisierung nicht mehr länger bloss die Marginalisierung gewisser Subjekte als prekär. Vielmehr wurde die Prekarisierung zu einem Regierungsinstrument der Normalisierung gemacht. Der Begriff der Prekarisierung verweist auf etwas Prozess- und Projekthaftes, dem bereits der Versuch zu entsichern unterliegt, womit Unsicherheit als Subjektivierungsweise produziert wird. Damit wird versucht die Disziplinierung aller zu erreichen und eine Form von Macht in Bewegung zu setzen, welche letztendlich die Organisierung von Sicherheit alternierend festlegt.
Prekarisierung als politischen Begriff und als gouvernemental zu verstehen, ermöglicht uns ein Problematisieren des souveränen Subjekts, welches sich wegen seines Bedürfnisses nach Sicherheit und Individualisierung zwischen Unterwerfung und Ermächtigung bewegt. Aus dieser breiten Form der Regulierung wird das Selbstmanagement entwickelt, in welchem neben den repressiven Auswirkungen auch produktive Momente der Selbstermächtigung entstehen können.

Während der zwei Monate möchten wir ein Experiment beginnen, um eine Basis für eine gemeinsame politische Praxis zu schaffen. Ein kollektiver Erfahrungsraum soll Reflexionen ermöglichen, in dem prekäre Geschichten und Verletzbarkeiten verhandelt werden. Es werden kollektive und reflexive Praktiken erprobt und verschiedene Aspekte von Prekarisierungsprozessen diskutiert. Im Vordergrund steht dabei immer eine auf Sorgebeziehungen basierende Sozialität.

Es geht uns nicht um Entprekarisierung, um ein Zurück in sichere Gefilde, sondern um ein Suchen von Strategien, die es ermöglichen in und mit der Unsicherheit zu agieren. Dazu machen wir Treffen, Grilladen, Bar, ein Kolloquium, Film-Screenings, gemeinsames Lesen, kollektives Schreiben, Performances, Ausstellungen und beschliessen das Experiment vorläufig mit einem 48-Stunden-Kongress auf den 1. August. Daneben wird Literatur zu den Themen sowie ein Archiv verfügbar sein, das mit aktuellen Erfahrungsberichten fortlaufend ergänzt wird.

Eine Zusammenarbeit von und mit Hospiz der Faulheit, Madame Psychosis, Raum*Station und vielen mehr.

48h-Kongress der gemeinsamen Unsicherheiten

SA 30.Juli 2016 17:00 bis am MO 1.August 2016 17:00

Der kommunale* 48h-Kongress wird der provisorisch letzte Programmpunkt der Räume des unsicheren Gemeinsamen. Wir heissen alle Nicht-Arbeiter*innen und Arbeiter*innen, die unter Bedingungen arbeiten und/oder leben, die aktuell meistens mit „prekär“ umschrieben werden, willkommen. Wir sind uns allerdings bewusst, dass der Raum und selbst unsere Sprache, hauptsächlich Personen ansprechen wird, die sich mit Kunst und/oder Aktivismus auseinandersetzen.

Wir haben einige Personen und Gruppen eingeladen, um Vorträge oder Performances zu gestalten, die aus verschiedenen Perspektiven das Thema Prekarität beleuchten. Aufgrund unserer prekären Bedingungen haben aber die meisten abgesagt. Die Zeit soll dazu dienen, Erfahrungen auszutauschen und das ganze Programm soll mit allen Anwesenden diskutiert und an die Gruppe angepasst werden, die letztendlich vor Ort die Zeit miteinander verbringt.

Wir (die den Kongress organisieren) möchten auch über mögliche Strategien diskutieren, die Einzelne in und trotz der Prekarität verfolgen und über Aktionsformen, die wir (alle Teilnehmenden) als temporäre “commons” – deren Gemeinsamkeit die prekären Bedingungen sind – gemeinsam unternehmen können. Ziel der Diskussion soll auch sein, eine Form für eine gemeinsame Aktion zu finden, mit der wir am 1. August die 48 Stunden beschliessen.

Die Idee beinhaltet auch das gemeinsame Kochen und Essen. Zugleich haben wir für Übernachtungsmöglichkeiten gesorgt. Somit kann – wer will – die Gelegenheit nutzen und die 48h am Ort verbringen.


*kommunal ist hier eine Übersetzung aus dem Englischen (für “communal”), welche darauf hinweisen soll, dass es sich nicht um einen konventionellen Kongress handelt, an dem die Hierarchien klar zwischen Organisierenden, Vortragenden und Teilnehmenden verteilt sind, sondern um eine gemeinsame Gestaltung, in der möglichst alle Anwesenden sich einbringen können.



Fünftes Entsicherungstreffen, Do. 21.7., ab 18h
Prekärer $oli-Filmabend und “Geld oder Leben!” Bar, Sa. 23.7., ab 18h
Sechstes Entsicherungstreffen, Do. 28.7., ab 18h
48h-Kongress der gemeinsamen Unsicherheiten, Sa. 30.7. ab 17h bis Mo. 1.8.





Viertes Entsicherungstreffen, Do. 14.7., 18h





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Das Hospiz der Faulheit läd ein ins Hinterzimmer und öffnet weitere Räume des unsicheren Gemeinsamen an der Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich, 6.7. 18:00 bis 7.7. 18:00.

Vierundzwanzig Stunden, um Normierung, Delinquenz und Untätigkeit schreibend zu erkunden und hinterfragen.
Oder auch nicht.

Drittes Entsicherungstreffen, Do. 30.6., 18h

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Zweites Entsicherungstreffen, Do. 23.6., 18h
Prekärer Filmabend und “Geld oder Leben!” Bar, So. 26.6., 18h




Erstes Entsicherungstreffen, Do. 16.6., 18h
Prekäre Grillade für die regulierte Bevölkerung, So. 19.6., 18h




soirée // all about lies and smiles

drei dimensionen der poesie und eine annäherung an das gegenteil von wahrheit

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lesung mit intervention

melanie katz text & stimme
franziska bruecker stimme & elektronik

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konzert
mad girl – postpuberty
nach „a cyclothymia of songs“ ist „postpuberty“ das zweite programm der band mad girl. durch geschickte arrangements und unkonventionellen kompositionen deckt die minimalistisch anmutende besetzung mit gesang, posaune und schlagzeug ein maximales frequenz- und klangspektrum. die den bandsound dominierende sanglichkeit gestaltet mit sounds aus electronica, singer-songwriting, spoken word und jazz die songs, welche sich um die themen der postpubertät drehen; selbstfindung, ironie, utopie, ekstase, komplexe und organic make-up.

franziska bruecker vocals & electronics
simon petermann trombone
vincent glanzmann drums
annina polivka narratress

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freitag, 01.juli 16
bar und grill ab 17uhr
programm um 20uhr | kollekte

SEX, DRUGS & NEW WAVE

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viewing 2

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S E X,  D R U G S  &  N E W  W A V E
slava tsukerman, 1982, 112'. ENG
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openair-screening
& liquid sky drinks!
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fr 24 juni 16
start bei sonnenuntergang / start at dusk
bei jedem wetter – bringt zur not schirme / takes place in any weather - bring an umbrella in case

6pm_2016/06/09

¡¡¡ perceive !!!
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THORSTEN SOLTAU [unicatiph, de]
& DEAD EIGHT [innernoise, ch]
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framework by locals
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¡¡¡ receive !!!

thorstensoltau.bandcamp
innernoise.bandcamp.com

VULVA 3.0
Zwischen Tabu und Tuning

Ein unaufgeregter Dokumentarfilm über die Repräsentation und die Modellierung des weiblichen Genitales, über anatomische Irrtümer und Zensur, über Beschneidung durch Photoshop und Laserskalpelle sowie über die Schönheit und Einzigartigkeit des weiblichen Wollustorgans. Den beiden Regisseurinnen Claudia Richarz und Ulrike Zimmermann gelingt es mit ihrem Film, dem pikanten und stellenweise todtraurigen Thema auch komische Seiten abzugewinnen — und die Vielfalt weiblicher Körper zu feiern.

DE, 2014, 79 Min.

Donnerstag, 19. Mai 2016
Bar & Pussy-Snacks ab 19h
Film um 20h | Kollekte

SUBNATURAL VOICES

mit Sophia Compton, Yoel Curiger, Helen Eugster, Gritli Faulhaber, Lucia Graf, Lara Holenweger, Andreas Jäggi, Katja Lell, Tina Reden, Lionne Saluz, Milena Sentobe, Yannik Steiner, Caroline Ann Baur, Helvetia Leal, Alper Yagciouglu, Riikka Tauriainen

 

DO 05 05 SUBNATURAL VOICES
»When magic is reclaimed as an art of participation«
ab 19h

SA 07 05 QUEER SPIRITS
17h Screening

MO 09 05 SUB ROSA SWAY
19h Witches-Dinner

DI 10 05 NOCTURNE
14h Screening, Toni Kino 3 G02

DI 10 05 SUB COMMUNE
16h Diskussion, Toni 7 A04

MI 11 05 LIMINAL WORDS
19h Release and Reading »Subnatural Voices«

DO 12 05 RITE SONGS
20h Screening Filmen aus der Cinenova collection

FR 13 05 SUB NATURAL SWING
20h Hochzeitsfest


06 05 – 13 05 2016
Öffnungszeiten Mi - Sa, 16 – 20 Uhr

6pm_2016/04/28

¡¡¡ keep up !!!
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RO [copenhagen, dk]
&
HEADBAND [baltimore, us]
&
FYOELK [antwerp, be]
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framework by some locals
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6pm_2016/04/28
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¡¡¡ take care !!!

soundcloud.com/ro-web soundcloud.com/ars-media-solutions soundcloud.com/fyoelk

»Die Festung war tatsächlich umgeben, sie wird belagert von dem, was sie noch immer umgibt, vom Gemeinsamen außerhalb und unter — vor und vor — der Einfriedung.« (Die Undercommons)
Die Autonomie der Migration und ihre möglichen Narrative

Al Abdani Quaida | Angela Melitopoulos | G5

READING ⇆ SCREENING Samstag, 9. April

18.00 | Reading durch die Arbeiten von Al Abdani Quaida 20.00 | Screening «Passing Drama» von Angela Melitopoulos

Suppe und Bar

Die momentane Situation rund um die Sache der Geflüchteten und die sogenannte ›Flüchtlingskrise‹ ist (/wird als) schwer fassbar, sehr komplex und emotional (dargestellt). Es fällt oft nicht leicht, sich zu aktuellen Ereignissen, die mit dem Feld der Migration verbunden sind oder verbunden werden, differenziert zu positionieren.
Umso dringlicher möchten wir uns in den drei Wochen ausgehend vom Ansatz der »Autonomie der Migration« mit den Möglichkeiten der Migration und dem europäischen Grenzregime kritisch auseinandersetzen.
Wir beginnen diese Auseinandersetzung mit einem Ausstellungsformat, in dem Arbeiten der Künstlerin Al Abdani Quaida zu sehen sein werden. Ihre Arbeiten entwickeln vom Standpunkt eines komplexen und widersprüchlichen Zusammenspiels von Transitmigration, globalisierten Medien, nationalen Interessen und ›war on terror‹ multiperspektivische, audiovisuelle Erzählungen, die sich den unterschiedlichen Darstellungs- und Rekonstruktionsinteressen annähern. Gleichzeitig wird die Videoarbeit Passing Drama von Angela Melitopoulos gezeigt und als weitere, vielleicht dritte Ebene der Ausstellung wird ein Gespräch mit Brigitta Kuster, das den Spuren der gezeigten Arbeiten nachgeht und weitergeht, zu hören sein.
Nach einer Woche wird sich dieses Format transformieren und durch eine im Raum entstehende Arbeitssituation erweitert, welche Texte, Videos und Audioaufnahmen unserer bisherigen Gespräche und Recherchen zugänglich macht. In dieser Zeit soll im Raum ein offener, sichtbarer und gemeinsamer Prozess mit den Besuchenden und eingeladenen Gästen stattfinden, der diese Inhalte verhandelt.

WORK HARD PLAY HARD

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viewing 1

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W O R K H A R D P L A Y H A R D
carmen losmann, 2011, 90'. blu ray, DEU
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trailer

„Aldous Huxley trifft George Orwell und Franz Kafka. Da kommentiert Carmen Losmann mit ihren sauber aufgeräumten Bildern das unaufhörliche Tonspur-Geplätscher der Raum- und Kommunikations-Nachdenker. Willkommen in Einsamkeit und Entfremdung im motivierten Team!“
Leipziger Volkszeitung

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di 5 april 16
bar ab 19h
film ab 20h

8pm_2016/03/15

¡¡¡ explore !!!
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max eilbacher [spectrum spools, ny]
& die reihe [bánh mì verlag, ny]
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framework by some locals
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8pm_2016/03/15
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¡¡¡ be safe !!!

1001 Adaption
27./28. Februar

Wir feiern vom 27. zum 28. Februar die RAUM::STATION mit einem Lesefest mit Geschichten aus 1001 Nacht, hauptsächlich aus einer Neuübersetzung der Galland-Handschrift. Wir laden herzlich zu diesem Versuch ein, gemeinsam dem Problem der Orientalisierung und Exotisierung zu begegnen, das sich mit der Wahl dieser Lektüre einstellt.

Können kleine Öffnungen und Spuren gefunden werden, können wir den Reisen der Bilder und Geschichten und den Figuren nachgehen und in ihnen ambige, ermächtigende, widerspenstige Gegengeschichten finden, die sich der Statik des Westens und seines Anderen entziehen?

Slot 1 | 12.00-15.00
Slot 2 | 16.00-19.00

Konzert Samstag ab 19 Uhr mit Soft Milk (US) und Circumstances (ZH)
Burritos, Suppe, Wein und hängen

Slot 3 | 23.00-02.00
Slot 4 | 03.00-06.00
Slot 5 | 07.00-09.00
Slot 6 | 10.00-12.00

Brunch Sonntag ab 12 Uhr mit Frank and the Junkyards an den Saiten (ZH)